Lisa auf Reisen

Reise nach Lanzarote - Lisa auf Reisen

Hallo

Hallo!

Ich bin die Lisa und ich reise gerne.

Von meiner tollen Reise nach Lanzarote will ich Dir auf dieser Seite erzählen.

Ach ja, bevor es mit der Reise losgeht, willst Du bestimmt wissen, was für Eine ich bin. Ich bin eine gehäkelte Stoffpuppe und ich bin ziemlich klein. So klein, dass ich bei meiner Mutter in den Rucksack passe, sodass sie mich auf all ihren Reisen mitnehmen kann. Weil meine Mutter viel verreist, komme ich also auch mächtig rum, zumindest hoffe ich das, denn die Fahrt nach Lanzarote ist meine erste richtig weite Reise mit dem Flugzeug.

So, dann kann's ja losgehen.


Ankunft am Flughafen

Nach einer Fahrt mit dem Zug kommen wir am Flughafen in Frankfurt an.

Hier geht es mit einer langen Rolltreppe nach oben und dann lerne ich den riesigen Frankfurter Flughafen kennen.


Irrgarten Flughafen

Im Flughafen gibt es endlos viele, lange Gänge. Es ist das reinste Labyrinth und ich blicke kaum noch durch, wo wir eigentlich sind.


Flugzeug

Mitten in der Nacht, es ist schon fast wieder Morgen, dürfen wir endlich zum Flugzeug fahren. Dazu nehmen wir einen Bus.

Die Nacht ist kalt und natürlich ist es dunkel, aber es gibt helle Scheinwerfer, die das Flugzeug beleuchten.

Über eine Treppe, die herbei gerollt kommt, steigen wir in das Flugzeug.


Flug in den Morgen

Beim Start des Flugzeugs kribbelt es ganz drollig im Bauch.

Danach werde ich müde, weil ich die ganze Nacht nicht geschlafen habe. So verschlafe ich fast den ganzen Flug, denn das Dröhnen im Flugzeug lässt mich schnell einschlafen.

Als die Sonne aufgeht, wache ich wieder auf und schaue aus dem Fenster.

Bald sind wir in Lanzarote.


Ankunft auf Lanzarote

Hurra, wir sind da!

Von unserem Hotel aus kommt man ganz schnell zum Strand.

Der Rand vom Strand ist ziemlich steinig, es gibt hier jede Menge schwarze Steine, die aus Vulkanen kommen.

In der Mitte gibt es aber auch ganz viel Sand, der bis zum Meer geht. Dort kann man baden gehen.


Lanzarote

Ach ja, Du weißt ja bestimmt noch gar nicht, was Lanzarote überhaupt ist, oder?

Lanzarote ist eine Insel im Meer, ganz weit im Süden.

Auf Lanzarote ist es immer Frühling, auch wenn in Deutschlad gerade Winter ist. Das ist natürlich toll, wenn man mitten im Winter nach Lanzarote fahren kann, wo es schön warm ist.


Costa Teguise

Unser Hotel ist in einem Ferienort, der Costa Teguise heißt.

Von unserem Balkon aus können wir lauter weiße Häuser sehen, in denen ganz viele Urlauber wohnen, so wie wir.


Meerblick

Wenn man in die andere Richtung guckt, kann man das Meer sehen. Sowas nennt sich Meerblick und das ist im Urlaub natürlich sehr schön.

Schließlich fährt man ja in Urlaub, um den ganzen Tag das Meer genießen zu können, na ja, wenigstens fast den ganzen Tag.

Denn wir wollen ja auch noch die Insel erkunden.


Jameos del Agua

Heute fahren wir zu einer Höhle.

Diese Höhle ist bei einem Vulkanausbruch vor 3.000 Jahren entstanden.

Ein Mann namens Cesar Manrique hat aus der Höhle was sehr Interessantes gebaut.

Es gibt hier Restaurants, eine Konzertbühne und einen dunklen See, mitten in der Höhle.


Höhlenkrebse

In dem See leben kleine, weiße Höhlenkrebse, die keine Augen haben. Die Augen brauchen sie nicht, weil es in der Höhle immer ganz dunkel war.

Man darf auf keinen Fall Münzen in den See werfen, denn sonst werden die kleinen Krebse krank.


Swimming Pool

Weiter hinten ist die Höhle offen, weil irgend wann einmal das Dach eingestürzt ist.

Der Manrique hat hier einen schönen blauen Swimmingpool gebaut.

Gerne würde ich hier baden, aber es ist wohl verboten, hier zu baden.

Außerdem scheinen mir die weißen Wände vom Schwimmbecken sehr steil zu sein.

Also verzichte ich auf das Baden.


Von oben

Hier kann man auch nach oben gehen, wo ein Vulkanmuseum ist.

Von hier aus kann man weiter unten den schönen Swimmungpool sehen und weiter hinten sieht man sogar das Meer.


Cueva de los Verdes

Ganz in der Nähe gibt es noch eine Höhle, die bei dem gleichen Vulkanausbruch entstanden ist.

Weil es so nah ist, fahren wir auch gleich dort hin, um sie uns anzuschauen.

In das Loch dort hinten werden wir gleich reingehen, bei einer Führung, wo uns alles erklärt wird.


Höhle

Dies hier ist eine richtige Höhle, so wie man sich das vorstellt. Unter der Erde, und wenn keine Lampen leuchten würde, wäre es hier ganz dunkel.

Tolle Steine kann man hier sehen, es sieht alles ganz unwirklich aus.

In dieser Höhle haben sich die Menschen früher versteckt, wenn Piraten gekommen sind. Sogar ihre Ziegen haben die Leute in der Höhle versteckt.


Haria

Nach der Höhle fahren wir in eine Stadt namens "Haria".

Haria liegt im Tal der 1.000 Palmen und soll die schönste Stadt von Lanzarote sein.

Auf einem kleinen Platz ist ein Restaurant von zwei Brüdern, in dem man Gerichte essen kann, die man nur hier bekommt. Es gibt zum Beispiel Ziegenfleisch.


Delikatessen

Wir gehen durch die kleine Stadt und kommen an einem Delikatessenladen vorbei.

Hier kann man lauter Sachen kaufen, die typisch für Lanzarote sind, beispielsweise Wein, scharfe Soßen und Marmeladen.

Der Laden ist zwar schön und sieht gemütlich aus, aber alles ist ziemlich teuer.


Platz in Haria

Beim Stromern durch Haria kommen wir auch zu einem schönen Platz, auf dem rot blühende Büsche stehen.

Haria gefällt mir gut mit all den weißen Häusern.

Aber die tausend Palmen habe ich noch nicht alle gesehen. Vielleicht stehen die rund um die Stadt.


Strand von Famara

Kurz bevor es dunkel wird, fahren wir noch zum Strand von Famara.

Hier weht ganz doller Wind, sodass mir die Zöpfe nur so um den Kopf fliegen.

Auf dem Meer fliegen die Sportler über die Wellen. Sie reiten auf Brettern und werden von großen Schirmen übers Wasser gezogen. Man nennt diese Art von Vergnügen Kite-Surfen.

Es ist aber so windig, dass ich kaum hinschauen kann. Darum bleiben wir auch nicht lange.


Timanfaya

Am nächsten Tag fahren wir zu einer Vulkanlandschaft.

Mit einem Bus schaukeln wir über Lava-Felder.

Eine Stimme aus dem Lautsprecher erzählt, was hier einst geschehen ist.

Vor fast 300 Jahren rumpelte hier zuerst die Erde. Dann plötzlich öffnete sich die Erde und eine Menge heiße Lava kam heraus.


Vulkanlandschaft

Sechs Jahre lang kam Lava aus der Erde und bedeckte ein ganzes Dorf und viele gute Felder.

Die Menschen flohen aus dem Dorf in eine andere Stadt, wo es keinen Vulkanausbruch gab.

Auch Vulkanberge wuchsen aus der Erde und manchmal regnete es Steine und Asche.

Jetzt sieht es hier aus wie auf einem anderen Stern und es wächst kaum eine Pflanze.


Heißer Schlot

In der Mitte der Vulkanlandschaft gibt es ein Loch im Boden, aus dem Hitze aufsteigt.

Männer werfen ab und zu einem Strohballen in das Loch.

Nach wenigen Sekunden beginnt das Stroh zu brennen, so heiß ist der Vulkan hier noch.


Vulkan-Grill

Ganz in der Nähe gibt es auch einen Grill über einem anderen Vulkan-Loch.

Hier wird Fleisch über dem heißen Vulkan gegrillt. In einem Restaurant nebenan kann man dieses Fleisch bestellen und essen.


Noch mehr Vulkane

Kurz bevor wir wieder wegfahren, sehe ich mir noch einmal die vielen Vulkane an.

Ich habe gehört, dass ein Drittel von Lanzarote mit Lava und Vulkanen bedeckt sein soll.

Man sagt auch "Malpais" dazu, das heißt "Schlechtes Land", weil hier keine Pflanzen wachsen.

Man kann über dieses Malpais auch nicht einfach so durchgehen, denn es ist voller Huppel. Man müsste also ständig rauf und runter gehen.

Zum Glück gibt es eine Straße, über die wir bequem mit dem Auto fahren können.


Grüne Lagune in El Golfo

Weil wir noch Zeit haben, fahren wir noch an eine Bucht, die "El Golfo" heißt. Sie ist hier ganz in der Nähe.

Hier gibt es eine grüne Lagune, die in einem Vulkankessel am Ufer liegt.

Das Wasser wird von Algen grün gefärbt, habe ich gehört.

Diese Lagune ist so berühmt, dass sie schon in einem Film mitgespielt hat.


Meeresbucht

Das Meer sieht hier auch sehr schön aus.

Alle Berge hier sind schwarz oder dunkelrot und sogar der Strand hat schwarzen Sand.


El Golfo

El Golfo ist auch ein Dorf.

Das Dorf liegt an der Meeresküste.

Die weißen Häuser auf den schwarzen Steinen sehr sehr schön aus.

Auf Lanzarote sind fast alle Häuser weiß. Ob das wohl Absicht ist?


Weinbau

Auf dem Weg zurück ins Hotel kommen wir durch die Weinbau-Gegend von Lanzarote.

Die Weintrauben werden hier nicht an Gerüsten angebaut wie in Deutschland, sondern in Erdlöchern. Rund um die Erdlöcher sind Steine aufgehäuft, wie bei einer Strandburg.

Ich habe gehört, dass diese schwarzen Strandburgen die Weinpflanzen vor dem Wind schützen sollen. Die kleinen Lavasteinchen in den Erdlöchern speichern Wasser aus der Luft, damit die Weinpflanzen genug zu trinken haben.


Bootsfahrt

Schon wieder ist ein neuer Tag und wir sind ganz in den Norden von Lanzarote gefahren.

Von hier aus fahren wir mit dem Schiff zu einer anderen Insel, die ganz klein ist.

Das Schiff hat unten einen Mund, der wie ein Hai aussieht.


Im Hafen

Jetzt sind wir auf dem Schiff.

Noch liegen wir im Hafen, wo noch viele andere Boote zu sehen sind. Die anderen Boote sind aber alle kleiner als unser Schiff.

Bald geht es los.

Kaum haben wir den Hafen verlassen, schaukelt das Schiff ganz doll auf den Wellen des Meeres.


Graciosa in Sicht

Nach kurzer Zeit schaukelt unser Schiff nicht mehr so stark, weil das Meer zwischen den Inseln ruhiger ist.

Wir können unser Ziel, die kleine Insel Graciosa, auch bald sehen.

Direkt an der Meeresküste sehe ich ein Dorf mit weißen Häusern. Sonst sieht man hier nur Sand und ein paar rötliche Berge.

Graciosa heißt übrigens die "Anmutige". Mal sehen, ob die Insel wirklich anmutig ist.


Mit dem Fahrrad unterwegs

Am Hafen von Graciosa haben wir uns Fahrräder gemietet, denn nu so schaffen wir es heute noch, den Norden der Insel mit seinen schönen Stränden zu erreichen.


Wüsteninsel

Über die holprige Sandpiste fahren wir über die Insel. Es sieht aus wie eine Steinwüste.

Hier wächst fast nichts. Nur ein paar dürre Sträucher kann man sehen.

Im Hintergrund kann man einen kleinen Berg sehen. Auch das war mal ein Vulkan, aber das ist wohl schon lange her.


Playa de las Conchas

Bald kommen wir zu einem sehr schönen Strand.

Dies soll der schönste Strand der ganzen Kanarischen Inseln sein, also aller Inseln hier in der Gegend.

Der Strand ist wirklich etwas ganz Besonderes:

Der Sand ist hell und sauber, das Meer ist blitzeblau und man kann einen interessanten Inselfelsen von hier aus sehen.

Leider sind die Wellen sehr hoch und es soll gefährliche Strömungen geben, daher trauen wir uns nicht zu baden. Das macht den Strand natürlich sehr viel weniger schön, finde ich.


Muschelstrand

Nicht weit weg gibt es noch einen anderen Strand.

Hier liegen überall Schneckenhäuser und Muscheln im Sand - alles ist voll damit.

Ich mach es mir eine Weile auf dem Sand bequem.


Playa Lambra

Hier an diesem Strand kann man baden, was mir sehr gut gefällt.

Die Wellen sind auch hier ziemlich hoch, aber es soll ungefährlich sein.

Wir hüpfen also wild in den Wellen umher und schlucken dabei viel von dem salzigen Meerwasser - puh!

Da stört es kaum, dass dieser Strand lange nicht so schön ist wie der andere Strand.


Noch eine Bootsfahrt

Nach dem Baden sausen wir mit unseren Fahrrädern wieder zurück zu dem kleinen Dorf und erreichen gerade eben das nächste Schiff nach Lanzarote.

Schon sind wir wieder unterwegs und müssen von Graciosa Abschied nehmen.

Dieser Tag hat mir sehr gut gefallen, weil wir schnell wie der Wind eine ganze Insel erkundet haben.


Manriques Haus

An diesem Tag fahren wir zum Haus von Cesar Manrique.

Ich bin schon sehr neugierig, denn dieser Manrique hat überall auf Lanzarote tolle Gebäude und Strände gebaut. Überall, wenn man ein besonders tolles Haus sieht oder an einem schön bebauten Strand entlang geht, heißt es "das hat Manrique" gebaut.

Wie toll mag da das eigene Haus von Manrique sein? Ich freue mich, diesen Mann kennen zu lernen.

Das Windspiel vor seinem Haus sieht schon mal klasse aus. Schön bunt und alles bewegt sich im Wind.


Manriques Garten

Manriques Garten finde ich auch ganz schön, aber er ist ziemlich klein.

Dann erlebe ich gleich zwei Enttäuschungen:

Den Cesar Manrique kann man gar nicht besuchen, denn er ist schon tot. Schon seit über 20 Jahren ist er tot. Das finde ich schade, denn dann kann er ja gar keine neuen Häuser mehr bauen.

Außerdem ist sein Haus ein Museum. Ich dachte eigentlich, ich könnte hier sehen, wie der Herr Manrique lebt, aber man sieht fast nur Bilder. Finde ich langweilig, aber ich kenne mich ja auch nicht mit Bildern aus.


Manriques Lavahaus

Dann gefällt mir Manriques Haus aber doch noch sehr gut.

Im Keller hat er nämlich ein paar Zimmer in Lavablasen reingebaut.

Lavablasen sind bei Vulkanausbrüchen entstanden, so wie die Höhlen, die wir am ersten Tag gesehen haben.

In den Lavablasen hat der Manrique runde Wohnzimmer gebaut und in einer besonders großen Lavablase sogar ein Schwimmbecken.

Ich staune, was man aus so einer Lavablase alles machen kann. Ich will auch ein Haus aus Lavablasen haben.


Fuerteventura

Danach fahren wir noch weiter, bis wir ganz in den Süden von Lanzarote kommen.

Am Südrand von Lanzarote können wir hinter dem Meer eine andere Insel sehen. Sie heißt Fuerteventura und vielleicht reise ich dort auch bald mal hin.

Wenn man will, kann man von hier aus auch mit dem Schiff nach Fuerteventura fahren, aber dafür haben wir heute leider nicht genug Zeit.


Papagyo-Strände

Wir wollen nämlich noch zu den Papagayo-Stränden gehen.

Das sollen die schönsten Strände von Lanzarote sein.

Wir gehen eine Weile über steinige Hügel und sehen die Strände dann vor uns liegen.

Als wir unten ankommen wird mir klar, dass die Strände zwar schön sind, aber nicht so schön wie der eine Strand auf Graciosa.

Wenigstens kann man hier ungefährlich baden, denn die Wellen sind ganz klein.


Mirador del Rio

Schon wieder ein neuer Tag und heute sind wir zum "Mirador del Rio" gefahren.

Mirador heißt Aussichtspunkt, darum freue ich mich auf eine schöne Aussicht.

Dieser Mirador del Rio war mal eine Festung, wo die Bewohner von Lanzarote nach Piraten Ausschau gehalten haben. Früher gab es hier wohl viele Piraten und die Menschen hatten immerzu Angst vor Überfällen.

Später, als keine Piraten mehr kamen, hat ein berühmter Architekt die Festung zu einem Besucherzentrum umgebaut, und ratet mal, wer das wohl war:

Cesar Manrique, wer denn sonst!?


Tolle Aussicht

Die Aussicht ist hier wirklich sagenhaft.

Wir können bis nach Graciosa schauen und sehen die ganze Insel von oben.

Dabei muss ich natürlich auch an unseren herrlichen Ausflug nach Graciosa denken. Ich kann sehen, wo wir mit dem Fahrrad langgefahren sind.


Steilküste

Auch in der anderen Richtung sieht es von hier aus sehr spannend aus.

Zu dem Strand ganz da unten wollen wir heute noch hin wandern.

Aber dazu müssen wir die ganze Steilküste runter wandern.

Das wird bestimmt anstrengend.


Playa del Risco

Wir haben es tatsächlich geschafft und sind unten am Strand angekommen.

Die vielen schwarzen Vulkankiesel auf dem Wanderweg haben den Abstieg schwierig gemacht, denn wir mussten ganz doll aufpassen, um nicht auszurutschen.

Aber jetzt sind wir da!

Der Strand ist eigentlich noch schöner als die Papagyo-Strände, finde ich.

Es gibt tollen Sand, sanfte Wellen, schönes blaues Meer und Ausblick nach Graciosa.

Aber die Wanderung an dem steilen Felsenkliff hat es in sich.


Seemanns-Dorf

Ganz in der Nähe von unserem Hotel gibt es ein Seemannsdorf, das auch von Manrique gebaut worden ist.

Es sieht hier sehr gemütlich aus, lauter hübsche Häuser rund um einen Platz und dahinter geht es noch weiter.

Aber hier ist nicht viel los, finde ich. Meine Mutter sagt, dass abends viele Leute hier sind und essen gehen. Auch Musik von echten Musikern soll es abends hier geben.

Aber dann muss ich leider schon schlafen, weil ich noch klein bin.


Heimreise

Leider ist die Zeit auf Lanzarote schon dabei.

Ganz früh am Morgen müssen wir losfahren und sind schon am Flughafen angekommen.

Dieser Flughafen ist viel kleiner als der in Frankfurt, aber immer noch groß genug, um sich zu verirren.


Flughafen-Terasse

Auf einer Terasse kann man den Flugzeugen beim Starten und Landen zuschauen.

Das finde ich sehr interessant. Leider muss man durch eine schmutzige Scheibe schauen, darum sieht man nur die Hälfte.

Die Sonne ist gerade aufgegangen und scheint mir ins Gesicht.

Heute abend werden wir schon wieder zu Hause sein. Dort hat es geschneit und ist sehr kalt - brrr.

Ich freue mich schon auf meine nächste Reise.

  


  
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