Lisa auf Reisen

Reise nach Fuerteventura - Lisa auf Reisen

Hallo

Hallo!

Mein Name ist Lisa, und wie ihr sehen könnt, bin ich eine Häkelpuppe.

Meine große Leidenschaft ist das Reisen. Von Reise zu Reise gefällt es mir besser, unterwegs zu sein und neue Länder zu entdecken.

Diesmal bin ich nach Fuerteventura gereist, das ist eine große Insel, die zu den kanarischen Inseln gehört.

Fuerteventura liegt im Atlantik, in der Nähe von Afrika. Auf Fuerteventura ist es immer so warm wie im Frühling.

Was ich auf Fuerteventura erlebt habe, erzähle ich Euch auf dieser Foto-Seite.


Am Flughafen

Wir fliegem am Flughafen Frankfurt los.

Es ist mitten in der Nacht, als wir ankommen, denn unser Flug geht ganz früh am Morgen.

Normalerweise schlafe ich längst um diese Zeit. Aber hier am Flughafen sind auch andere Kinder wach, weil auch sie heute nacht in den Urlaub fliegen.

Sehr viel ist aber nicht los, obwohl Frankfurt so ein großer Flughafen ist. Bestimmt fliegen die meisten Menschen lieber tagsüber.


Am Strand

Schon nach dem Frühstück sind wir auf Fuerteventura angekommen. Nach einer Fahrt mit dem Bus zu unserem Ferienort Costa Calma können wir das erste Mal an den Strand gehen.

Hier gefällt es mir richtig gut.

Der Sand am Strand ist wunderbar weich, wie ein Kuschelkissen. Es ist auch fast weiß, ganz anders als auf den anderen kanarischen Inseln, wo der Sand meistens schwarz ist.

Das Meer ist blitzeblau und die Sonne scheint.

Aber es weht ein kräftiger Wind. Darum ist es kälter als es auf dem Foto aussieht.


Am Surfer-Strand

Wir gehen eine Weile am Strand entlang und dann sehen wir viele Windsurfer, die auf ihren Surfbrettern umhersausen.

Ihnen gefällt wohl der starke Wind, der hier weht.

Meine Haare wehen mir wild um mein Gesicht.


Windsurfer

Auf diesem Bild sieht man die Windsurfer etwas deutlicher.

Ihr könnt sehen, wie schnell sie über das Wasser sausen, denn hinter ihnen schäumt es weiß.

Ganz hinten sieht man auch einen Surfer, der mit einem großen Drachen segelt. Das nennt man Kite-Surfen und man kann damit sogar ein Stückchen fliegen.


Durch den Wald

Am nächsten Tag machen wir eine Wanderung durch die Wüste.

Am Anfang gehen wir eine ganze Weile durch einen Wald mit Palmen und Nadelbäumen.

Mir gefällt dieser Wald ganz gut, aber ich finde es seltsam, dass es immer nur geradeaus geht. Auf beiden Seiten des Waldes sehe ich Straßen.

Meine Mutter erklärt mir, dass die Bäume für diesen Wald von Menschen angepflanzt wurden, und dass es hier normalerweise keinen Wald geben würde.


In der Wüste

Bald kommen wir in der Wüste an. Sie beginnt gleich hinter den Häusern von Costa Calma.

Hier ist alles voller Sand.

Wir wandern über eine Landenge. Hier ist Fuerteventura nämlich nur vier Kilometer breit, dann kommt man zur anderen Seite der Insel.

Dort kommen wir wieder zum Meer, aber auf der anderen Seite.


Gefangen im Gestrüpp

Ein paar Pflanzen wachsen in dieser Wüste, aber die meisten haben Dornen.

Ich habe ein wenig in dem Gestrüpp gespielt und nach kurzer Zeit haben sich meine Haare und mein Kleid in den Dornen verfangen.

Da war ich ganz erschrocken.

Doch meine Mutter hat mich schnell wieder befreit, und dann konnte es weiter gehen auf unserer Wanderung durch die Wüste.


Wüstenblume

Nach und nach entdecke ich immer mehr Blumen in dieser trockenen Wüste.

Sie sind winzig klein, und man muss genau hinschauen, um sie zu erkennen.

Hier ist eine kleine Wüstenblume, die mich an die Ringelblume erinnert, aber viel, viel kleiner.


Auf der anderen Seite

Eine Weile sind wir durch den Sand gestapft, hin und wieder war es sogar richtig anstrengend.

Dann haben wir die andere Seite der Insel erreicht.

Hier sind die Wellen viel höher als drüben in Costa Calma.

Die Küste ist auch ganz steil, man kommt gar nicht bis zum Wasser - schade.

Im Hintergrund kann man die Berge der Halbinsel Jandia sehen.


Sandmuster

An einer Stelle hat der Wind Muster in den Sand geblasen.

Ich lehne mich an einen Strauch, ohne Dornen, und ruhe mich ein wenig aus.

Hinter mir sieht man das Meer, auf der anderen Seite der Insel.


Küste

Wir kommen zu einer anderen Stelle der Küste.

Ich staune über die starken Wellen da unten.

Wir gehen weiter zu einer Stelle, wo wir näher an das Meer heran kommen.


Wüstenpflanze

Im Sand sehe ich drollige Pflanzen mit runden, dicken Blättern.

Meine Mutter erklärt mir, dass die Pflanze Wasser in ihren runden Blättern sammelt.

So kann sie in dieser trockenen Wüste besser durchhalten, bis es mal wieder regnet.


Bizarre Sandsteine

Irgendwann finden wir eine Stelle, an der wir zum Meer absteigen können.

Der Sand ist hier zu Stein zusammengebacken worden.

Diese Steine aus Sand haben ganz merkwürdige Formnen.

Meine Mutter sagt, die starken Wellen und der Wind haben sie so geformt.


Bodenlöcher

Auf dem Boden sind Löcher mit Wasser drin.

Das ist wohl Meerwasser, das die Wellen in die Löcher gespült haben.

Jetzt ist das Meer aber ein ganzes Stück weit weg. Wahrscheinlich ist jetzt Ebbe, erklärt meine Mutter. Bei Ebbe zieht sich das Meer ein Stück zurück.


Atlashörnchen

Dann passiert das tollste und aufregendste Erlebnis vom ganzen Urlaub.

Ein Tier kommt auf mich zugelaufen. Es schnuppert an mir.

Dieses Tier ist ein Atlashörnchen. Von denen gibt es hier ganz viele, sagt meine Mutter.

Sie kamen eines Tages aus Afrika hier her und anscheinend gefällt es ihnen hier sehr gut. Es sind nämlich immer mehr geworden.


Ein neuer Freund

Das Atlashörnchen kommt mir immer näher, dann richtet es sich auf.

Es will mir wohl zeigen, dass es größer ist als ich.

Ich unterhalte mich ein Weilchen mit dem Atlashörnchen, aber leider verstehe ich seine Sprache nicht.

Aber ich finde es ganz toll, dass wir uns getroffen haben.


Alte Berge

Am nächsten Tag fahren wir mit dem Auto durch die Insel Fuerteventura bis hinein in die Berge in ihrer Mitte.

Diese Berge sind rotbraun und fast ganz ohne Pflanzen.

Sie sehen irgendwie alt aus.

Meine Mutter sagt mir, dass sie auch sehr alt sind. Fuerteventura ist nämlich die älteste Insel der Kanaren. Diese rotbraunen Berge sind wohl schon mindestens fünf Millionen Jahre alt.


Rabe

Auf einem Pfosten sitzt ein großer, schwarzer Rabe.

Er sieht genau so aus, wie der Rabe auf La Palma.

Ob er mich wohl anschaut?


Berge überall

An einem Aussichtspunkt kann man Berge über Berge sehen, bis ganz weit hinten.

Alle Berge sehen rot aus und nirgendwo sehe ich Bäume - es ist alles ganz trocken.

Die Wüste reicht hier auf Fuerteventura wohl bis zu den Bergen.


Esel

Schließlich kommen wir zu einer kleinen Stadt. Diese Stadt gefällt mir ganz gut.

Wir sehen einen Esel. Der Esel schaut mich freundlich an.

Er ist an eine Maschine angebunden. Diese Maschine soll er wohl drehen.

Meine Mutter erklärt mir, dass die Maschine eine alte Pumpe ist, um Wasser hoch zu pumpen.

Früher mussten die Esel immer die Pumpen antreiben, aber dieser Esel hier steht nur hier, um die Urlauber zu erfreuen.


Kirche

In der Mitte der Stadt steht eine berühmte Kirche.

Sie sieht aus wie eine aztekische Kirche, also ähnlich wie Kirchen in Mittelamerika.

Diese Kirche hat die kleine Stadt sehr bekannt gemacht. Viele Urlauber kommen extra deswegen in diese Stadt.


Betancuria - die alte Hauptstadt

Wir fahren noch eine Weile, und dann kommen wir in eine andere Stadt.

Diese Stadt heißt Betancuria. Sie war früher einmal die Hauptstadt von Fuerteventura.

Das finde ich ziemich seltsam, denn die Stadt ist so klein wie ein Dorf, ein kleines Dorf sogar.

Wie kann so ein kleines Dorf eine Hauptstadt gewesen sein?

Ob früher alle Orte auf der Insel noch kleiner waren als Betancuria?


Kirche in Betancuria

Auch in Betancuria gibt es eine Kirche.

Sie sieht recht schön aus, aber sie ist nicht so berühmt wie die Kirche in der anderen Stadt.


Restaurant Santa Maria

Ganz in der Nähe ist das Restaurant Santa Maria.

Es soll das schönste Restaurant der ganzen Insel Fuerteventura sein.

Wir schauen kurz durch die Tür - und ja, es sieht ganz schön aus. Aber die Speisekarte zeigt, dass man für die Schönheit auch kräftig zahlen muss.

Um die Ecke gibt es aber ein kleines Terassenrestaurant, das auch Santa Maria heißt. Es ist auch sehr schön und gar nicht teuer.


Wanderung bei Betancuria

Wir machen eine Wanderung in den Bergen von Betancuria.

Hier soll Fuerteventura so grün sein, wie sonst nirgendwo.

So richtig grün finde ich es aber selbst hier nicht.

Da hinten sehe ich Betancuria. Jetzt kann man ganz deutlich sehen, wie klein es ist.


Antigua

Wir kommen zu einem Pass. Das ist die niedrige Stelle zwischen zwei Bergen.

Von hier aus kann man auf die andere Seite der Berge schauen.

Dort ist eine große Ebene - alles ist rot und hellbraun.

In der Mitte sehe ich eine Stadt. Sie heißt Antigua und ist auch mal eine Hauptstadt gewesen. Antigua ist viel größer als Betancuria.


Mirador

Oben auf einem der Berge steht ein großes Haus.

Von hier aus kann man rundherum über die ganze Insel schauen.

In der Ferne sieht man sogar die Insel Lanzarote.

Wegen der guten Aussicht heißt dieses Haus auch Mirador. So heißen alle Aussichtspunkte auf spanisch.

Wenn das große Haus geöffnet hat, kann man hier etwas essen und trinken. Aber heute am Montag ist Ruhetag, da ist hier niemand außer uns.


Blick auf Betancuria

Wir steigen wieder ab vom Berg. Nach einer Weile kommen wir wieder nach Betancuria.

Von hier aus sehe ich, wie rot die Erde hier ist und ich sehe ein grünes Kartoffelfeld. Endlich mal was Grünes.

Betancuria liegt mitten zwischen den Bergen. Vom Meer ist hier nichts zu sehen.


Windrad

Am Anfang des Dorfes steht ein Windrad. Es ist schon ziemlich alt. Das kann ich daran sehen, dass einige Flügel schon verborgen sind.

Die Wanderung ist jetzt zu Ende, und wir fahren wieder zurück nach Costa Calma.


Küstenwanderung

Ein paar Tage später machen wir eine Wanderung an der Küste entlang.

Wir starten an einem kleinen Ort, der Tarajalejo heißt. Ist das nicht ein lustiger Name?

Der Wanderweg gefällt uns aber nicht so gut, denn die Hügel sehen hier so aus, als wären sie eine Baustelle.


Morro Jable

Wir fahren zu einer Stadt namens Morro Jable an der Südküste von Fuerteventura.

Morro Jable ist die einzige richtige Stadt dort auf der Halbinsel Jandia. Alle anderen Orte sind erst vor kurzer Zeit als Urlauber-Städte entstanden.

Die Stadt Morro Jable war früher auch viel kleiner als jetzt. Sie war ein Fischerdorf.

Hier gibt es viele Cafes und Restaurants direkt am Meer.


Schiffe

Im Meer von Morro Jable sehe ich Segelschiffe.

Schiffe mit bunten Segeln, die ganz schnell über das Meer sausen. Meine Mutter sagt Katamaran dazu.

Dahinter ist noch ein viel größeres Schiff, das langsamer fährt. Es hat zwei Masten, das sind die hohen Stöcke, die aus dem Schiff ragen.

Dieses Schiff sieht aus wie in alten Zeiten.


Strand von Morro Jable

Auch in Morro Jable gibt es einen Strand.

Er ist ganz ähnlich wie der Strand von Costa Calma, nur ein bisschen steiler.

Dieser Strand geht immer weiter und weiter und weiter. Über 20 Kilometer weit geht dieser Strand, bis nach Costa Calma. Da kann man einen ganzen Tag lang dem Strand folgen.

Dieser lange, weiße Strand ist wohl das Wichtigste fü die Urlauber auf Fuerteventura.


Strandpromenade von Morro Jable

Wir gehen zurück zum Ort Morro Jable.

Hier gibt es eine richtig schöne Strandpromenade, das ist ein bequemer Weg am Strand entlang. So eine Strandpromenade fehlt in Costa Calma, aber hier in Morro Jable ist sie umso schöner.

Man kann von hier aus das Fischerdorf sehen, wie es sich an die Felsen direkt am Meer anschmiegt.


Platz mit Lorbeer-Bäumen

Auf dem Weg durch Morro Jable kommen wir an einem großen Platz vorbei.

Rund um diesen Platz wachsen schöne Bäume, die Schatten spenden. Diese Bäume sind Lorbeer-Bäume. Sie spenden angenehm kühlen Schatten.

Auch auf anderen kanarischen Inseln gibt es in vielen Städten solche Plätze mit Lorbeer-Bäumen.


Lorbeer-Blätter

Ich schaue mir die Blätter der Lorbeer-Bäume etwas genauer an.

Sie sind ganz glatt und fühlen sich hart an. Vorne haben sie eine Spitze.

Meine Mutter erklärt mir, dass diese Lorbeerbäume nicht die Lorbeerbäume sind, die man zum Würzen in der Küche benutzt.

Es gibt nämlich ganz viele verschiedene Lorbeer-Arten und diese hier auf dem Platz ist eine, die kein Gewürz ist.


Lagune

Wir fahren auf dem Rückweg noch mal an dem Strand vorbei, wo die Windsurfer sind.

Hier am Strand gibt es etwas ganz Besonderes: eine Lagune.

Die Lagune ist ein flaches Gewässer, das sich nur mit Wasser füllt, wenn Flut ist.


Flut und Ebbe

Flut ist zwei Mal am Tag, dann kommt das Meer ganz dicht zum Strand und das Wasser steht hoch. Das Gegenteil ist Ebbe, die kommt auch zwei Mal am Tag und dann ist das Wasser niedrig.

Also wenn die Flut kommt, dann fließt das Wasser durch breite Kanäle, die sich "Priel" nennen, in das Becken der Lagune. Die Lagune füllt sich innerhalb weniger Stunden mit Wasser. Dann kann man darin baden oder mit dem Surfbrett segeln.

Ein paar Stunden später ist die Lagune wieder leer und man kann darin umherlaufen.


Lagunen-Pflanzen

Die Lagune finde ich echt toll. Das ist so interessant, wie hier das Wasser reinläuft und wie sie später wieder leer wird.

An ein paar Stellen der Lagune wachsen sogar Pflanzen. Die mögen wohl das salzige Wasser.

Der Boden der Lagune ist ganz matschig, dort wo das Wasser wieder weg geflossen ist.

Hui, das macht Spaß, durch den Matsch zu stampfen.


Wassermuster

Hier ist noch ein bisschen Wasser übrig geblieben in der Lagune.

Es bildet ganz tolle Muster im Sonnenlicht. Fast sieht es aus wie ein gemaltes Bild, finde ich. Oder vielleicht auch wie runzlige Haut mit Löchern drin.


Oasis-Park

In der Nähe gibt es den Ort La Lajita und dort ist der berühmte Oasispark. Das ist ein Zoo mit vielen Tieren und vor allem zahlreichen Kamelen.

Die Giraffen gefallen mir hier besonders gut. Sie sind eine große Familie.


Giraffenbaby

Auf einmal entdecke ich eine ganz kleine Giraffe, die auf dem Boden sitzt und mit dem Kopf wackelt.

Das kleine Giraffenbaby hockt da im Schatten und es sieht so aus, als könne es sich noch gar nicht auf die Beine stellen.

Aber nach einer Weile kommt es auf die Beine. Noch ganz wackelig steht es auf seinen langen Beinen und dann macht es ein paar Schritte. Bei jedem Schritt sieht es fast so aus als würde es umfallen, so sehr schwankt es hin und her.

Doch die kleine Giraffe schafft es, zu seiner Mutter zu staksen, ein paar Schlucke bei ihr zu trinken und danach wieder zu seinem Schattenplatz zu wackeln. Dort hockt es sich wieder hin um auszuruhen.

Das Giraffenbaby war mein schönstes Erlebnis im Oasis-Park.


Kamelreiten

Später machen wir noch einen Kamelritt.

Das macht jede Menge Spaß.

Zu einer bestimmten Uhrzeit treffen wir uns mit einigen anderen Menschen, die auf Kamelreiten wollen. Wir werden von zwei Kamelhütern zu den Kameln gebracht. Die Kamele sind alle hintereinander zusammengebunden, damit sie brav in einer Reihe gehen.

Dann dürfen wir aufsitzen. Jedes Kamel hat einen großen Sattel mit drei Sitzen. Ein Sitz ist oben auf dem Rücken und auf jeder Seite ist noch einer.

Als alle aufgestiegen sind, stehen die Kamele auf. Zuerst geht es hinten hoch und es ruckt ganz erschreckend. Dann steht unser Kamel auch mit den Vorderbeinen auf und wir sind hoch oben.

Der Ritt beginnt. Jeder Schritt schaukelt ganz lustig. Das macht viel Spaß.

Wir werden mit den Kamelen auf einen kleinen Berg geführt, wo wir eine tolle Aussicht aufs Meer haben. Dann geht es wieder zurück zur Kamelstation.


Höhle

Am nächsten Tag fahren wir nach Ajuy an der Westküste.

Ajuy ist ein kleiner Ort mit einem schönen, schwarzen Strand.

Berühmt ist Ajuy aber für seine Höhle.

Zu dieser Höhle kommt man auf einer kleinen Wanderung entlang der steilen Küste.

Damit man nicht runterfällt, gibt es auf dem Weg überall Geländer.

Zu der Höhle muss man mehrere Treppen hinunter steigen.

Die Höhle ist groß, aber nicht besonders spannend.

Neben der Höhle gibt es noch eine zweite Höhle zu der man klettern kann.


Felsentor

Wenn man hinter der Höhle noch weit wandert, kommt man zu einem schönen Felsentor.

Das Felsentor steht auf einer kleinen Landzunge, wo es auch einen einsamen Strand gibt.

So einsam ist der Strand heute aber nicht, denn mehrere Familien haben es sich hier bequem gemacht. Die Männer angeln im Meer.


Rückflug

Viel zu Bald ist die Reise nach Fuerteventura schon wieder vorbei.

Hier sind wir auf dem Flughafen von Fuerteventura und warten auf unseren Rückflug.


Flughafen Frankfurt

Schließlich sind wir wieder in Frankfurt angekommen.

Noch eine kleine Zugfahrt und wir sind wieder zu Hause.

Zu Hause ist es auch sehr schön, aber noch viel lieber bin ich auf Reisen.

Ich bin ja schon gespannt, wo meine nächste Reise hin geht.

  


  
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